• Kjh-mov(e)
  • Das Multiorganversagen in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Justiz sowie der Psychiatrie

    Familien(z)ersetzene Hilfe, die /nicht an/kommt - Sekundäre Kindeswohlgefährdung von Amts wegen.

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Herzlich Willkommen auf dem kjh-mov(e)-Portal
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Familien(z)ersetzende Hilfen. Nein, danke. (C) 2017 kjh-mov

Diese Seite richtet sich an Euch, liebe Kinder und Jugendliche, sowie Sie, liebe Mütter, Väter, Großmütter, Großväter, (ehemalige) Pflege- und Heimkinder, Verwandte, Freunde, Anwälte, Verfahrensbeistände, Rechtspfleger, Richter, Mitarbeiter der Jugendämter und deren Träger, Sachverständige, Ärzte, Psychologen, Psychiater, Sozialpädagogen, Lehrer, Erzieher, Abgeordnete und sonstige Interessierte. Zukünftig könnt ihr Euch hier auf dem "Das Multiorganversagen (mov) in der Kinder- und Jugendhilfe (kjh) sowie der Justiz"-Portal , kurz kjh-mov(e) genannt, zum Wohlergehen aller Familien mit Querdenkern, Fachleuten und Betroffenen vernetzen und Euch über Missstände im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz informieren und austauschen.

Es soll eine Bewegung von kjh-mov(e) to kjh-love zu Gunsten von Kindern, Eltern und Großeltern in Gang gesetzt werden. Damit wollen wir Willkür und wirtschaftliche Aspekte, die zu Fehlanreizen in der Kinder- und Jugendhilfe geführt haben, beseitigen. Das (e) (alternativ für das europäische Währungszeichen €) steht hierbei für die besonderen „Einzelfälle“ in der Kinder- und Jugendhilfe, in denen offensichtlich monetäre Gründe im Vordergrund stehen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Vielleicht soll die Kasse der Kommune geschont oder ein Bett mehr belegt werden, obwohl die Rückführung eines Kindes aus einer Pflegestelle oder einem Kinderheim in den Haushalt der Eltern geboten ist. Für Menschen, die ein derartiges Handeln für undenkbar halten, sei auf die hervorragenden TV-Beiträge verwiesen, die wir auch in unserer Video-Galerie verlinkt haben.

Kinder sind keine Ware

Besonders ans Herz legen wir Ihnen die folgenden hervorragenden Filmbeiträge Mit Kindern Kasse machen? Die Story im Ersten (siehe Video-Galerie) und Mit Kindern Kasse machen? Wie Heimkinder ins Ausland verbracht werden von Monitor | Das Erste. Im ersten Beitrag wird auf die u.a. stark angestiegene Anzahl von Inobhutnahmen und dem dahinter stehenden Wirtschaftsmarkt eingegangen:

Jeden Tag werden im Durchschnitt 100 Kinder und Jugendliche aus ihren Familien genommen und in Einrichtungen untergebracht. Eine der sensibelsten Aufgaben des Staates - die Betreuung in diesen Notfällen - ist nahezu komplett privatisiert.

Im zweiten Beitrag "Mit Kindern Kasse machen? Wie Heimkinder ins Ausland verbracht werden" von Monitor | Das Erste vom 30.04.2015, geht es um eine Nachlese der besonderen Art:

Wenn das Jugendamt einschreitet und Kinder aus Familien heraus nimmt, schlägt die Stunde der privaten Träger, die sich um die Unterbringung der Jugendlichen kümmern sollen. Ein riesiger Markt, der offenbar kaum kontrolliert wird und der ganz neue Geschäftsmodelle schafft. MONITOR-Recherchen decken ein System auf, in dem Jugendliche in dubiosen Einrichtungen im Ausland eher verwahrt statt pädagogisch betreut werden, während die Verantwortlichen in Deutschland dafür öffentliche Gelder kassieren.

Welcher finanzielle Markt im Bereich von familienpsychologischen Gutachten steckt, werden wir Ihnen hier ebenfalls aufzeigen. Wir klären auf, woran es oft mangelt, aber auch, was Sie selbst tun können, um sich gegen mangelhafte Gutachter zu wehren.

Kinder brauchen Hilfe gegen Willkür

Es sollen mit Ihrer Unterstützung Lösungen erarbeitet werden, um der Willkür in den unterschiedlichen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz begegnen zu können, damit Familien hierdurch nicht vom Amts wegen auseinander gerissen werden und hierdurch eine sekundäre Kindeswohlgefährdung eintritt. Die Zahl der ungerechtfertigten Inobhutnahmen steigt weiter an. Dem muss dringend begegnet werden.

Sie erhalten auf diesem Portal gleichfalls die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen und Themen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz zu familienrechtlichen Entscheidungen informieren zu können.

Als Teil der sogenannten Schwarmintelligenz geben wir Ihnen auf dem kjh-mov(e)-Portal die Chance, sich mit Ihrem Wissen, Ihren Erfahrungen und Fallgeschichten zu Themen der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz einzubringen.

postcard Damit Ihre Kinder nicht so angeschlagen sind wie diese Tasse.

Willkür sichtbar machen

Wir werden Sie hier insbesondere über aufschlussreiche Zahlen, Daten und Fakten im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, der Justiz aber auch der Psychiatrie informieren, die in Kindschaftssachen eine bedeutende Rolle spielen. Gesetzesvorgaben und rechtliche Entscheidungen in Familiensachen werden ebenfalls von uns dargeboten und entsprechend kommentiert.

Das kjh-mov(e)-Portal besteht hierbei aus einem Blog mit entsprechenden Themenseiten, einem Forum, einem Chat, der auch Gästen zur Verfügung steht, sowie der Einzelfall-MAP, in der Sie auf einer Landkarte den oder die Standorte für Ihre Sorgerechtsverfahren (Amtsgericht, Oberlandesgericht, Bundesverfassungsgericht, Europäischen Gerichtshof, Jugendamt, Pflegestelle, Träger, Verfahrensbeistand, Sachverständiger) eintragen und zu Ihrem mutmaßlichen Einzelfall eine kurze Falldarstellung präsentieren können und vielem mehr.

Machen Sie mit! Helfen Sie unseren Kindern

Wir haben also schon einige Tools für Sie fertig gestellt, um das Multiorganversagen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz und aller weiteren Player deutschlandweit für Jedermann und Jedefrau sichtbar werden lassen zu können.

Hierzu gehört natürlich auch ein zukünftig jährlich erscheinender Kalender, der ursprünglich für das Jahr 2019 geplant war, aber erst für das Jahr 2020 umgesetzt werden kann. Er wird dem Motto "Der kjh-mov(e)-Aufschrei" gewidmet und soll Bilder von Kindern, Eltern und Großeltern ihres Auf-Schreis gegen das ihnen angetane Unrecht enthalten. Das Thema ist den vier Gemälden und einer Lithografie des norwegischen Malers Edvard Munch mit dem Titel "Der Schrei" (norwegisch Skrik, deutsch ursprünglich auch Geschrei) gewidmet. Diese Gemälde entstanden zwischen 1893 und 1910. Nähere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie unter kjh-mov(e)-Kalender.

Die ersten Postkarten stehen Ihnen bereits kostenlos im separaten Download-Bereich zum Herunterladen bereit. Weitere Motive finden Sie im Forum unter Fanartikel.

Ein Ich suche ...-Forum wurde bereits eingerichtet, damit sich Menschen nach manchen familienrechtlichen Odysseen wiederfinden können.

Miteinander! Füreinander!

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Eins soll bereits jetzt vorweggenommen werden: Uns liegt es sehr an einem Füreinander mit den entsprechenden Organen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz und den betroffenen Kindern, Jugendlichen, Eltern und Großeltern etc., also an ein "für etwas sein.“ Dagegen sein fällt offensichtlich leichter, für etwas sein bedeutet, dass man bereits ein Ziel vor Augen hat und nach Lösungen sucht, um dieses zu erreichen. Wir laden Sie alle ein, dabei mitzuwirken, um Verbesserungen für ein Miteinander zu erreichen. Tiger of Red Mill z.B. sorgt derweil dafür, dass es Kindern in schwierigen Zeiten besser geht. Er ist ein absoluter Spezialist im Trösten.

Dies wird also ein Portal für Menschen sein, die gemeinsam manchen Multiorganversagen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz entgegentreten wollen. Lobbygruppen, die ausschließlich ihre Ziele gegen eine andere Gruppe vertreten, derweil sie unter dem Multiorganversagen in der Kinder- und der Jugendhilfe sowie der Justiz leiden, haben wir offensichtlich genug.

Über alle Menschen, unter anderem aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz, die uns bei der Verbesserung helfen wollen, freuen wir uns sehr.

Lassen Sie sich also überraschen und schauen Sie immer wieder bei uns rein.

Herzlichst

Ihre kjh-mov mit Tiger of Red Mill


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